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... das Getragenwerden

Welche Vorteile hat Tragen für das Baby?

 

Sicherheit:

- Das Baby erfährt Sicherheit, Geborgenheit und Nähe.
- Hautkontakt ist Nahrung für die Seele, eine große körperliche Komponente ist dabei.
- Das Tuch vermittelt ein Gefühl wie im Uterus. Es verlängert die Schwangerschaft und gibt Sicherheit und Geborgenheit. +


Tragen entspricht der Anatomie des Menschenbabys:

- Eine optimale Entwicklung,
- Prophylaxe und
- Therapie für die kindliche Hüfte
- Der Rundrücken wird eingehalten
- Die Wirbelsäulenentwicklung wird unterstützt


Tragen fördert eine optimale geistige Entwicklung des Menschenkindes:

- Gleichgewichtssinn
- Beschleunigungssinn
- Tastsinn werden angeregt


Tragen fördert eine optimale seelische Entwicklung:

- Sozialkompetenz
- Selbstsicherheit
- Selbstvertrauen


Das Kind kann optimal am Alltag in der Familie teilnehmen:

- Es steht nicht im Mittelpunkt, sondern ist dabei
- Es darf auf Sichthöhe eigenständig Kontakte knüpfen und
- aktiv am Sozialgeschehen teilnehmen.
- Es ist ein aktiver Teil im Geschehen.


Bonding:

- Tragen unterstützt eine problemlose und erfolgreiche Stillbeziehung zwischen Mutter und Kind
- ein schnelles und intensives Kennenlernen von Vater und Kind und
- eine gute seelische Entwicklung, weil das Kind mit seinen Bedürfnissen wahrgenommen wird.
- Die Bindung Eltern-Kindunter liegt einem intuitiven Elternprogramm


Stillen:

wird erleichtert durch eine gute Prolaktinausschüttung, was eine guten Stillbeziehung unterstützt, was wiederum einem guten Bonding hilfreich ist.


Sinne:

Nahezu alle Sinne werden während des Getragenwerdens angesprochen


Bewegungswahrnehmung: Gleichgewichts- und Beschleunigungssinn wird angeregt. Sie beruhigen, wirken aber auch

- positiv auf die Atem- und Herztätigkeit und den
- kindlichen Muskeltonus.


Wahrnehmungen:

müssen strukturiert, geordnet und verknüpft werden (Integration), um auf verschiedene Reize kontrolliert und koordiniert reagieren zu können. Tragen unterstützt dies.


Vielseitige taktile Anregungen, Tiefensensibilität,

Gleichgewichtsreaktionen, sich bewegen und bewegt werden, sich berührt werden und sich selber ertasten fördert das Körpergefühl eines Kindes (IQ!)


Tragen bedeutet,

im Säuglingsalter die verschiedenen Sinnessysteme zusätzlich - da außerhalb der eigenen motorischen Möglichkeiten liegend - anzuregen.


Beziehungen:

Getragene Kinder haben oft eine engere Beziehung, sind gebundener an ihre Eltern


Selbständigkeitsentwicklung:

Sozialkompetent erforschen getragene Kinder und Kinder mit enger Eltern-Kind-Bindung ihre Umwelt, sie werden nicht zu "Muttersöhnchen/töchtern". Wer Nähe als selbstverständlich erlebt, kann sich in die Weite wagen.


Gleichberechtigung:

Ein getragenes Kind ist auf Sichthöhe wie Erwachsene, gleichberechtigt, geschützt, aktiv aber nicht im Mittelpunkt. Es hat die Möglichkeit, am Geschehen teil zu nehmen.


Mobilität:

Mit Tragetuch ist man viel mobiler und unabhängiger als mit dem Kinderwagen. Das Baby wird nicht dauernd in den Wagen gelegt und wieder hoch genommen, sondern erfährt eine stetige Nähe. Das Baby muss sich nicht melden, um wahrgenommen zu werden, ein "ä ä" reicht schon, dass die Mutter/der Vater sich auf das Kind konzentrieren.


Laufen lernen:

Getragene Kinder laufen erfahrungsgemäß viel früher eigenständig längere Strecken, sie wachsen in die Selbständigkeit hinein.

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